June 29, 2007

U2 + Wim Wenders in Berlin

U2's Stay (Faraway so close!) videoclip was filmed in Berlin by Wim Wenders as a part of a main project: the film Faraway, so close!, the sequel of Wings of desire. Michael Gorbachev, Lou Reed, Bruno Ganz, Nasstasja Kinski, Otto Sander, Willem Dafoe, and even Heinz Rühmann (the last movie beore his death) appear in the film.



These are the Berlin locations of the videoclip:

0.01 Brandenburger Tor + Bus Nachtlinie N10 (today Linie 100)
0.09 Tiergarten + Straße 17. Juni
0.37 Ringautobahn (?) + S-Bahn + Kaiser's add (supermarket)
0.45 Kantstraße + Zoologischer Garten Bahnhof
0.58 Fernsehturm + Park Inn Hotel am Alexanderplatz
0.59 Zoologischer Garten Bahnhof
1.05 Unidentifiable house
1.47 ?
1.50 Siegesäule + Tiergarten
3.13 Tacheles (?)
3.17 Hackescher Höfe (1. Hof)
3.19 U-Bahn Station (Zoologischer Garten?)
3.20 Friedrichstraße + Oranienburgerstraße
3.43 Siegesäule
3.49 U-Bahn Station (Zoologischer Garten?)
3.56 Kaiser's add
3.57 Restaurant (Nikolaiviertel)
4.47 Tacheles
4.52 Kaiserdamm / Bismarckstraße

Bonus: Stay (Faraway, so close!) live acoustic version.


June 28, 2007

Nein und dreimal nein!

Ralph Giordano
(FAZ / 1. Juni 2007)

Meine Forderungen an die politische Leitung der Stadt Köln, die Pläne zum Bau einer zentralen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld einzustellen, weil sie angesichts der gescheiterten Integration ein falsches Bild von den wahren Beziehungen zwischen muslimischer Minderheit und Mehrheitsgesellschaft entwerfen, haben mir Morddrohungen eingebracht, unmissverständlich und in türkischer Sprache - womit ich diesen Teil der muslimischen Minderheit nicht unter Generalverdacht stellen will.

Dazu erkläre ich bindend: Ich werde mich auch weiterhin tabulos wenden gegen alle grundgesetzwidrigen und damit integrationsfeindlichen Verhältnisse und Zustände innerhalb der muslimischen Minderheit, allen voran gegen die inakzeptable Stellung der Frau, wie sie niemand erschütternder dokumentiert hat als die türkische Soziologin Necla Kelek, im Namen aller anderen entwürdigten und bedrohten Leidensgenossinnen.

Weder Burka noch Tschador

Ich werde auch weiterhin kritisch Stellung nehmen gegen jene Imame und Verbandsfunktionäre, die den liberalen Rahmen und die Toleranz der freiheitlichen Verfassung nutzen, um totalitäre Ansichten von Staat und Religion in ihren Enklaven durchzusetzen; die die Spielregeln rechtsstaatlicher Verfasstheit unterminieren, die mit antiwestlicher Indoktrination einen an der Scharia orientierten Unterricht geben und die Standards der Demokratie wie Koedukation, Sexualunterricht, gemischten Sport, Klassenfahrten, Geschlechtergleichheit verweigern.

Ich werde auch weiterhin auf meiner kulturellen Selbstbestimmung beharren, auf einer Lebensform, die die meine ist und die in mannigfacher Hinsicht mit der muslimischen nicht übereinstimmt. Und ich will das sagen dürfen, unbehelligt. Ich will sagen dürfen, dass ich auf deutschen Straßen weder Burka noch Tschador begegnen will, so wenig wie Muezzin-Rufe von haushohen Minaretten hören.

Auch will ich öffentlich darüber grübeln dürfen, dass ein türkischer Außenminister, dessen Land in die EU strebt, seine Töchter in Deutschland studieren lässt, weil sie hier tun können, was in der Türkei offiziell verboten ist, nämlich ungehindert mit dem Kopftuch in die Vorlesung zu gehen. Wobei ich die Vorstände der meisten muslimischen Verbände in Deutschland, darunter die Ditib, nicht um Aufklärung bitten werde, weil ich von dieser Seite nichts als Verschleierung erwarte.

Notorisch grundgesetzwidrig

Ich werde meine Ansicht von Meinungsfreiheit auch nicht einem Ungeist anpassen, der sie so auslegt: „Alle haben das Recht, ihre Meinung frei auf eine Weise auszudrücken, die der Scharia nicht zuwiderläuft.“ Nein und dreimal nein!

Die Scharia, das Gesetz des Islam, ist notorisch grundgesetzwidrig, ein skandalöser Anachronismus, das Fossil einer überholten Menschheitsepoche und ein schweres Hindernis auf dem Weg zur Reformierung und Modernisierung des Islam. Sie wird von mir genauso selbstverständlich in die kritische Methode einbezogen wie der Koran, die Biographie Mohammeds und das Alte und das Neue Testament. Und ich will das sagen, schreiben, denken dürfen - offizielle Fatwa-Drohung hin, inoffizielle her.

Wer nicht kuscht, der lebt gefährlich!

Wo sind wir denn, dass wir uns überlegen müssten, ob unser Tun und Handeln radikalen Muslimen gefällt oder nicht? Wo sind wir denn, dass wir uns in vorauseilendem Gehorsam von religiösen und anderen Fanatikern vorschreiben ließen, was wir sagen dürfen oder nicht? Wo sind wir denn, dass wir in die Knie gehen vor jenen offenbar jederzeit von irgendwelchen hiesigen Imamen abrufbaren islamischen Zorn- und Empörungskollektiven zwischen Kairo und Bali, wie der Streit um die dänischen „Mohammed-Karikaturen“ sie uns vorgeführt hat? Ich bin der Traditionen, Sitten und Gebräuche überdrüssig, die jede Kritik in Beleidigungen umfälschen, selbst aber höchst verschwenderisch mit Verbalinjurien gegen Andersgläubige zur Hand sind.

Ich wehre mich gegen ein Erpresserpotential, das uns unter islamischer Beobachtung halten will und seine Tentakeln von Zentral- und Vorderasien bis in die Mitte Europas ausgeworfen hat: Wer nicht kuscht, der lebt gefährlich! Soll ich nun schweigen und alle meine erkämpften und erlittenen Kriterien verraten, weil auch mir mit Mord gedroht wurde?

Keine friedliche Alternative zur Integration

Was, Germania, ist hier falsch gelaufen, dass heute so gefragt werden muss? Damit komme ich zu jenen professionellen Multikulti-Illusionisten, xenophilen Anwälten aus der linksliberalen Ecke wie Hans-Christian Ströbele und Claudia Roth, die gnadenlosen Verneiner berechtigter Eigeninteressen der Mehrheitsgesellschaft und Großverhinderer jeglicher realistischen Lagebeurteilung des Immigrantenproblems. Sie sind im Auge zu behalten.

Ich jedenfalls stehe an der Seite aller säkularisierten Muslimas und Muslime, die mit Reformen den Weg zu einer Integration frei machen wollen, die diesen Namen verdient - ein Ziel, von dem wir noch weit entfernt sind. Was mich nicht hindert, es mit meinem Molekül näherzubringen. Denn eine friedliche Alternative zur Integration gibt es nicht.

June 24, 2007

Lego's pixelization

Lego began the pixelization of reality in 1949 with the Automatic Binding Bricks.

Lego Church
Lego Man

Lego Escher

Lego Star Wars

June 21, 2007

¿90 minutos de libertad deportiva? ¡No!

El primero de junio pasado debió jugarse en Kreuzberg el partido de vuelta entre la selección femenina nacional de Irán y el equipo berlinés BSV Al-Desimspor. El partido de ida se celebró en Teherán el año pasado, con un empate a 2 goles. Se trató del primer partido público de mujeres, velos Capsters, sudaderas y pantalones incluidos. A los hombres, naturalmente, se les prohibió entrar al estadio sin excepción alguna.

El partido en Kreuzberg se planeó al estilo occidental. Se vendieron entradas tanto a mujeres como hombres. Esto no gustó a los ayatolas y al régimen del presidente Ahmanideschad, quienes han prohibido el futbol femenino en público desde la revolución de 1979. Así que poco antes del partido, el vocero de la Federación Iraní de Futbol envió un mensaje electrónico cancelando el partido.

(Mutatis mutandis: la Asesoría opusdeica en México prohibió el futbol femenino en la UP por considerarlo una versión mal entendida del "auténtico feminismo cristiano". Años después se retractaron. Immerhin!)

June 19, 2007

Nati, ese suicida inconsciente

Esta mañana leo en la prensa regiomontana acerca de la indignación de Natividad González Parás (gobernador de Nuevo León) por el secuestro y asesinato del niño Fernando Michel.

En
cierta ocasión Nati reconoció: "Aquí en México no estamos a favor de la pena de muerte y consecuentemente haremos lo que esté a nuestro alcance". Incluso había firmado poco antes un documento del Senado, donde se asegura que "la pena de muerte es cruel, inhumana y degradante, y su aplicación y justificación es contradictoria con la propia noción de los derechos humanos".

Pero como se sabe ya, la discapacidad intelectual de Nati es total. Su falta de memoria parece anorexia mental. Hoy Nati balbucea: "Bueno, lo primero que yo diría es que me sumo a la indignación popular por este hecho criminal, despiadado, son el tipo de acciones que la sociedad no puede permitir, le he pedido al Procurador que les aplique todo el rigor de la ley, no hay pena de muerte en nuestro Estado, si no se les debería de aplicar, pero la pena máxima, ya que es increíble que haya gente que tenga ese corazón y esa formación como para hacer lo que hicieron con un niño inocente".

El secuestro y asesinato del niño Fernando hablan de la incompetencia del gobierno de Nuevo León (pueden sumarse otros muchos ejemplos más allá de la inseguridad pública). El patético de Nati pretende manejar los sentimientos de indignación de la gente a su favor y para ello propone a la Procuraduría de Justicia la pena de muerte para los responsables del caso. No sólo ha demostrado su incapacidad para gobernar sino que ahora, además, pretende ignorar los mecanismos legales porque "es increíble que haya gente que tenga ese corazón".

Un gobernante que desmantela públicamente el sistema judicial se está suicidando en términos políticos: pronto podríamos defender cualquier derecho aparente si nos parece "increíble que haya gobernantes que tengan esa incapacidad". Total: el sistema judicial no vale un cacahuate.

June 18, 2007

Van Gogh, Picasso

Debo a SL la primera noticia de la Siesta de Picasso, cuadro que conocí esta mañana gracias a un libro de Taschen que me regaló, tras haber visitado ayer la exposición de impresionistas en la caja de cristal y acero de Mies.

Oscar Wilde, Hugh Grant

June 14, 2007

Behlín es pavoroso

¡Pavoroso! Behlín es pavoroso.

Resulta que en 1950 se exploraron los restos del bunker de Hitler y encontraron aún tres toneladas de armamento y municiones. Sacaron de allí teléfonos, cascos, papeles, registros, hebillas... Las famosas hebillas con la leyenda "Gott mit uns" ("Dios con nosotros"). Los frescos de las paredes se conservaron, y nos entregan una estética imitadora de las glorias espartanas (me ha resultado casi imposible encontrarlas en internet).


Esta mañana fui al bunker de Gesundbrunnen. Cimbra constatar que todos los detalles técnicos están escrupulosamente previstos: paredes cubiertas con pintura fluorescente para ver en la oscuridad, filtros de aire manuales en caso de un colapso de la energía eléctrica y hasta un inodoro para gordos. El Reich restingía el uso de palabras no germánicas. En la foto de arriba se lee, por ejemplo, "Zum Frauen Abort" ("Al sanitario de las mujeres"), para evitar palabras extranjeras (Toilette o WC). Me impresionaron las diferentes máscaras de gas. La Volksmaske (versión popular como el Volkswagen) costaba 5 marcos, algo cercano a los 50 euros. Había también máscaras para bebé y para caballo.

¿Cómo carajo consiguen los alemanes tales paradojas aterradoras? Paradójico, malinchista y surrealista es el mexicano, que puede ser patético en ocasiones pero por lo general divertido. El alemán, en cambio, irradia un profesionalismo en lo que trae entre manos, sea la manufactura de un Porsche o una guerra mundial. Anoche observaba los detalles de los departamentos habitacionales en pleno Sony Center, y hoy las incomprensibles atrocidades de hace sesenta, setenta años.

No entiendo. Tal vez, como decíamos en cierta ocasión, las paradojas humanas no deben entenderse sino simplemente vivirse. Pff...

June 11, 2007

Con Cortázar en la autopista del sur

[Fragmento de un mail a DG]

Volví anoche a Berlín. Tengo que platicarte del viaje de ida, fue uno de los viajes más singulares y padres de mi vida.

Aquí en Alemania la gente se pone en una lista cuando va a viajar en coche y quedan asientos libres en su coche. Te dan los datos, tú revisas por internet (antes era por teléfono llamando a una centralita) quién va a dónde y cuándo, y le llamas para viajar juntos a cambio de darle dinero para la gasolina. Así, viajar a Munich cuesta 25 euros, contra 105 que cuesta el tren. En tiempo viene a ser más o menos el mismo.

Pues el jueves a las 14.35 le envié un sms a una tal Sophie que viajaba a las 15.00 a Munich. Vente, hay un lugar libre. No alcanzo a llegar al centro de la ciudad, por donde andas, pero tienes que tomar la autopista del sur, y como yo vivo en el sur de Berlín, podemos vernos por acá. Chido, te recojo en el lago a las 15.30. Cerrado. Así que tuve 55 minutos para organizarme. Les dejé una nota a los amigos de Carlos mi hermano que andaban de visita por la ciudad, la llave en la maceta, empaqué tres camisas y vámonos. De la casa al lago haces 10 minutos, así que se me hizo temprano muy temprano.

Llegó la niña. Guapísima. Buen comienzo. La otra que venía (igualmente desconocida) se alegró de verme porque había estado hacía poco en Mx. Total que me divertí mucho platicando con ella de su viaje mexicano. La guapa no sólo manejó sino que, además, como trabaja en Starbucks, nos había traído provisiones para el camino. Super buena onda. Y la otra, que es una golosa, no aguantaba las ganas de comer donas y muffins de Starbucks de a gratis.

Pues allí tienes que de repente tráfico en la carretera, algo normal en Alemania. Sintonizas el radio y te dicen cuánto mide la fila de coches. Al llegar nosotros al lugar anunciaron ya una fila de 4 km de coches parados. Pero no creas que vas a vuelta de rueda. Parado es parado. Total que apaga uno el coche, abre la puerta y se baja a estirar las piernas. Luego conversas con el vecino, te ligas a la niña guapa, el vecino de Rep. Checa viene acá a hacerse el simpático, la golosa se empina otro muffin y yo también. Yo flipaba, nunca había vivido algo así. Les conté de "Autopista del sur", de Cortázar; más literal no podía ser. No conocían el cuento, ni siquiera a Cortázar.



Estábamos entre Bayreuth y Bamberg. La primera es la ciudad de Wagner, con la ópera que él mismo diseñó para escenificar sus composiciones, edificio decisivo para el cabreo que se pegó Nietzsche; la segunda es la ciudad del emperador san Enrique (y su esposa Cunigunda), y hay un papa enterrado también allí.

El vecino checo se va al carril de baja y regresa al carril de alta a presumirnos que los del autobús están vendiendo bebidas frías. La guapa lo desestima pero, en realidad, necesita ir al baño, y va a pedir oportunidad de usar el del autobús. Sube. Mientras tanto, los pasajeros del autobús están aburriéndose y abren los maleteros. Van sacando, uno a uno, sus instrumentos musicales, pues se trata de una banda. Y comienza el concierto, a partitura abierta: unas marchas y algo de jazz. Cuento quince músicos: vientos (oboes, flautas), metales (sax, trompetas, trombones), incluso percusiones (una tarola). Estoy flipando y no traigo cámara. Le pido a la golosa que haga fotos con su celular y me las mande por mail; las toma pero no envía nada, o no llega nada. Así que no tengo pruebas gráficas.

Fue genial. Fue encontrarse a Cortázar en la autopista A9.

(Creo que voy a pegar esto tal cual en mi blog.)


June 4, 2007

Andreas Gursky sabe mentir

[Ensayo publicado en La Tempestad 54]

La realidad es presentable únicamente en la medida en que uno la construya.
Andreas Gursky



Primer, segundo Gursky

Hace quince años Andreas Gursky abandonó del todo la cámara de película por la digital. Ese trueque invirtió también su propuesta: no sólo las técnicas sino también las estéticas son claramente diferenciables. Es fácil distinguir las fotografías del primer y el segundo Gursky. El primero capta una aguja en medio de un vacío silencioso. Como ejemplos sobresalientes de esa época se cuentan el Teleférico en los Dolomitas y el Valle del Ruhr. Entre la neblina cuelga la diminuta cabina de un teleférico que solapa las crestas rocosas de los Dolomitas. El centro geográfico de la imagen absorbe la atención del espectador: el insignificante vagoncito rojo se torna esencial, ya no sólo por el contraste cromático sino también por ser el único elemento artificial. El teleférico serpea con lentitud entre la quietud eterna de las montañas y el albo callar de las nubes. Por su parte, el Valle del Ruhr presenta a un hombre perdido en la inmensidad del paisaje, inmensidad acentuada por un puente que, como el engañoso ferrocarril de los hermanos Lumière, parece querer escaparse de su prisión bidimensional para embestir al espectador. En el valle del río Ruhr sólo el hombre se mueve, la quietud se apodera de todo lo demás.

Dichos ejemplos condensan los argumentos más recurrentes de Gursky. Diré que son el detalle y la totalidad, el ruido y el silencio –podrían llamarse también movimiento y reposo– y la perspectiva antes que la luz. Estas temáticas son constantes a lo largo de su trabajo, un sustrato común a las dos etapas.

El segundo Gursky invierte la estética. Ya no se trata de un aguja en medio del silencio sino que multiplica las agujas y las disimula en un pajar. Como los detallistas flamencos, Gursky se esmera en lo minúsculo sin comprometer el equilibrio total del universo. “Mis imágenes están siempre compuestas desde dos flancos. En corto, el detalle más pequeño resulta legible. Y a la distancia se convierten en megadibujos”[1]. Como ejemplo sirve la foto de un basurero en algún lugar anónimo, Untitled XIII. La asociación con el albañal mexicano de Yann Arthus-Bertrand es instintiva. La corazonada resulta por desgracia acertada – los desperdicios estremecen a quien haya vivido en México: Gelatinas Art, Gamesa, La Costeña, Sabritas... (Espiamos [M y yo] las reacciones de otros visitantes. Alguno se queja: “Caramba, esta gente no separa la basura”, y se va con un disgusto torcido en la boca. Abundan quienes, como nosotros, se dan a la tarea de leer las etiquetas, pero al margen de las Coca-colas y los m&m’s, no identifican los productos.) Se puede pasar mucho tiempo reconociendo desechos. De pronto se descubre un perro, luego un pepenador a caballo y unas chozas, vochito incluido. Más allá, el mar de inmundicia continúa y continúa hasta fundirse con el horizonte. En esta sentina apestosa de decadencia, el ruido lo invade todo.



Las mentiras bien contadas

Andreas Gursky trabaja en una enciclopedia de la vida[2]. Pero tal enciclopedia es tan sólo otra de las utopías sociales que gusta de cazar, compuesta como está por lugares posibles, no reales. Gursky falsea sus fotos digitalmente para construir una realidad plausible. En su obra, todo es falsificación y mentira – “a las fotos les está permitido mentir”[3].

Ante los encuadres de lugares milagrosos como las islas del tríptico James Bond Islands, el espectador cándido se rendirá. Luego perderá la inocencia, y acaso se enfadará, cuando sepa que se trata de una composición. Pero pronto se le pasa el incómodo sentimiento de engaño y sólo puede aceptar que Gursky (di)simula como los mejores magos. Las fotomentiras bien contadas de Gursky fascinan en tanto renuevan el viejo recurso de confundir ficción y realidad. Kamiokande, por ejemplo, recuerda más a la Rasā védica –la Estigia del Mahabhárata– y menos a un modernísimo observatorio de neutrinos. Así, la sensación de estar frente a un lugar de ensueño mitológico queda reforzado, ¡no corregido!, al conocer los detalles de inverosímil mitología científica del complejo atómico japonés.

A partir de decenas o centenas de fotos que recorta, edita, manipula y altera, Gursky construye una realidad del todo nueva. Cuida este trabajo de edición y creación con el esmero del miniaturista, trabajo propio de chinos –o alemanes infatigables: lo mismo da–, máxime cuando corrige uno por uno los pixeles de fotografías que llegan a extenderse hasta diez metros cuadrados. Madonna ofrece tantas perspectivas diferentes como si prestara al espectador los cien ojos de Argos para verlo todo. El mejor sitio para disfrutar de ese concierto no es ni la tarima de la cantante ni la zona reservada, sino el del espectador con la mirada fija en la fotografía, con esa panorámica pluriabarcante que escapa de la des-fragmentación cubista. Estos mundos recreados por el fotógrafo fascinan por las pretensiones de totalidad. En ese universo ideal –jamás idealizado– y fabricado a su antojo y conveniencia, Gursky se siente acogido porque los pegostes y costuras van disimulados. Aquí no hay lugar para la artificialidad, sino para el fervor ante un mundo caótico, apretado, exuberante y, sin embargo, aceptable por su verosimilitud.

El propio Gursky confiesa que por ser hijo único siente una debilidad significativa por las multitudes. Para la serie Carne fotografió ganado y masas en conciertos, estadios, desfiles, peleas de box, playas o en abarrotadas casas bursátiles. Mediante exposiciones múltiples superimpuestas, esos recintos se pueblan aún más. Este recurso le permite crear movimientos que centuplican el ruido ambiental, provocando con dichos patrones, repeticiones y pautas la sensación de profundidad. La perspectiva no viene dada ya sólo por las estructuras arquitectónicas, como sucede en la obra de sus maestros Bernd y Hilla Becher o en la de su colega Candida Höfer, sino también por la sonoridad de los elementos en evidente desplazamiento. Sea en medio del caos desorientador o en las estrictas coreografías deportivas, el manejo de las perspectivas conduce la mirada con delicadeza.

Si se entiende con la manipulación del sosiego, el estruendo y la perspectiva, Gursky también sabe vérselas con la luz. F1 Boxenstopp I presenta a los mecánicos de Ferrari-Schumacher y de BMW Williams-Montoya en un halo lumínico propio de Caravaggio. No es gratuita la referencia al maestro italiano, pues el fotógrafo desea sumarse a la tradición pictórica al llamar a su estilo “realismo asistido”.

Ésa es la magia de toda mentira bien contada (sean literaria o fotográfica): se admite en tanto bien contada, al margen del gusto propio o las convicciones personales. Se podrá entonces estar en desacuerdo, pero jamás se negará la maestría de los engaños, nunca contravenir el hecho de que Andreas Gursky sabe mentir: impecable en su técnica, exitoso como ninguno en sus ventas, fotógrafo creador, ilusionista, meticuloso en sus encuentros con la esquiva realidad. ¿Y hay mejor amiga del mentir que ella?

Munich-Berlín. Abril 2007.


[2] Cfr. ídem y Süddeutsche Zeitung, enero 26, 2007.

May 31, 2007

May 30, 2007

Some sunny day!


The newest play by Tom Stoppard is already in Berlin. Not just in Berlin but in the awesome Renaissance Theater, which still looks like in the 20's. It depicts the "Rock 'n' Roll Revolution" fought underground by The Plastic People Of The Universe in Prague between 1968 till the "Velvet Revolution" in 1989.

A Ph.D. student leaves Cambridge for Prague in order to support his own people after the invasion of the Varsovian Pact troops. He is a big fan of The Velvet Underground, Pink Floyd and, of course, of The Plastics. Stoppard reflects the political views of the 20-odd years between 1968 and 1990 in the music preferences of this romantic idealist: starting with Syd Barrett and ending with a massive concert of The Rolling Stones in Prag.
A very rich theater piece, which now I intend to read, before I watch it again.

Everyday is said that the X-Generation lacks of ideals. I won't discuss it now. But we all notice a lot of noise against the G8 meeting in Heiligendamm. Not just anticapitalists are trying to stop it, but even stars like Bono are drawing attention to some incoherences of this group. Some like to compare the underground activity of the Plastic People Of The Universe with the increasing and worldwide popular Live8.

(...)
We would meet again
Some sunny day
(...)
Does anybody else in here
Feel the way I do?
Pink Floyd ("Vera")

May 28, 2007

Absolut Skype


There's a guy who lives upstairs. His is a nice flat, actually a penthouse with wooded columns and slanting ceilings. Since I lack of a TV and wanted to watch a soccer game, I went to him. He was practicing the ultimate kind of Vodka-drinking-style I know: His mate was in München, and they were getting drunk through Skype + webcam. As for music he is listening to Regina Spektor's Bartender:
Come on, bartender, won't you be more tender?
Gimme two shots of whiskey, and a beer chaser
¡Salucita!

May 24, 2007

Laurence Olivier: St. Crispin's Day Speech

Historiografía pop II

Reseña de los libros de Michael Burleigh (1) Poder terrenal. Religión y política en Europa: de la Revolución Francesa a la Primera Guerra Mundial y (2) Causas sagradas. Religión y política en Europa: de la Primera Guerra Mundial al terrorismo islamista publicada en la edición mexicana de "Letras Libres", mayo de 2007.

LETRAS LIBRES /  (De click para agrandar)

Poder terrenal

En el epicentro de una sociedad democrática se acusó de impiedad religiosa a Anaxágoras, Sócrates y Aristóteles porque sus doctrinas se oponían a las creencias de la mitología oficial. Pericles salvó a Anaxágoras del cadalso, Sócrates apuró la mortífera cicuta, y Aristóteles se exiló para impedir a los atenienses un nuevo crimen contra la filosofía. Por una confusión entre política y religión, los gobernantes desestimaron apologías y argumentos. Y en carne propia, fueron los filósofos quienes padecieron las primeras emboscadas de este galimatías hoy bien conocido: la ambición política en sotana, y el coqueteo político de la religión.

Pasados los siglos y milenios, estos quebrantos desempeñan todavía un papel decisivo en la manera como entendemos la historia: tras el septiembre neoyorquino siguen retumbando en la conciencia planetaria las aleyas del Corán, con todas sus repercusiones en los espectros político, social y académico. En esta coyuntura, el profesor Michael Burleigh ha estudiado los sucesivos amasiatos y divorcios de la política y las confesiones cristianas durante los últimos dos siglos. En Poder terrenal inquiere la religiosidad civil decimonónica, que se espesa sobre todo en los mitos y monumentos del Estado-nación.

Religión y política son vasos comunicantes, qué duda cabe. Pero Burleigh va más allá al destacar cómo las políticas europeas radicales se han transformado en silabarios religiosos, y cómo diversas formas religiosas del cristianismo se han escrito en alfabetos políticos. A caballo entre la historia de las ideologías europeas más nefandas y las principales concepciones cristianas, Poder terrenal rastrea el concepto comunidad sentimental: donde haya “una comunidad sentimental en la que la resonancia emotiva [sea] la norma” (p.15), allí habrá un foco religioso, y por tanto, una pulsión política.

Según Burleigh, todo esfuerzo por extirpar la religiosidad –sea un instinto individual, sea la amalgama sentimental de la sociedad– es un mero ejercicio de sustitución. Los intentos históricos por desterrar la religión de la vida pública desembocan en la paradoja de convertirse ellos mismos en dogma y observancia, incluso si su atmósfera natural fuera el ateísmo. Así, los empeños por despojar a los pueblos europeos de sus creencias religiosas han hecho proliferar los sucedáneos civiles: jacobinismos, fascismos.

Burleigh muestra el desarrollo de las “religiones políticas o seculares”, cuyo arco se extiende desde Tomasso Campanella –quien acuñara la expresión– hasta Eric Voegelin –quien la popularizara.

El dilatado siglo que se prolonga entre la Revolución Francesa y la Primera Guerra Mundial hundió sus raíces en las aguas del protestantismo cultural y recibió las tormentas ácidas de la industrialización. Como los filósofos acusados en la antigua Grecia, también la modernidad libró una batalla intelectual en el campo políticorreligioso. Burleigh da cuenta tanto de la secularización europea posterior a la Revolución Francesa como de las mitologías civiles sustitutivas de los credos católico y ortodoxo: la parafernalia jacobina, los mesianismos políticos, los altares patrios, el socialismo utópico, la anarquía violenta, y otras expresiones que a lo largo del xix forjaron o blindaron, según el caso, “comunidades sentimentales”, salvo los breves respiros espirituales de la Restauración y el Romanticismo.

Poder terrenal se antoja menos de pluma anglosajona que de una continental. Si bien su arquitectura es sólida, molesta al lector descubrir la infraestructura desnuda de la investigación, mal disimulada. Por ello resultan innecesariamente exuberantes muchas de sus páginas. La erudición de Burleigh reluce en el manejo de los grandes temas e incluso en las ilustraciones, ora cotidianas y actuales, ora cultas y refinadas, pero es también un caballo desbocado que lo deja a uno molido. La inserción de biografías, la recensión de tratados o textos literarios y la multiplicación de pequeños relatos ahogan aquí y allá los argumentos. Donde uno querría encontrar motivos, el autor acumula anécdotas –se sabe de antemano que un libro de carácter general como éste es sólo un otero, pero aún así fastidia atisbar una jungla de ejemplos en lugar de una llanura discursiva.

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Causas sagradas

Si Poder terrenal revela una malhadada cojera, Burleigh se desnorta en Causas sagradas hasta romper el proyecto original: exhibe más su capacidad investigadora, compiladora y descriptiva, y menos la agudeza de su ingenio o la fuerza de su imaginación. A pesar del desacierto de multiplicar ad infinitum las historietas, el primer volumen defiende una tesis central; al segundo, en cambio, le falta su columna vertebral. Collage de anécdotas, rimero de opiniones blandas, poso de lugares comunes, la exuberante información de Causas sagradas desafía más los archivos electrónicos de Wikipedia que una lectura inteligente o, al menos, exigente. Aunque ya al inicio prometa revisar “la politización de la religión” y “la sacralización de la política” (p.18), el autor sencillamente se ocupa de amasar todos los momentos en que religión y política se (des)encontraron los últimos noventa años… cristeros incluidos.

Después de varios cientos de páginas, el estilo pauljohnsonesco se torna monocorde. Si bien esto conlleva una lectura veloz, el campechanismo del historiador llega a irritar, como cuando con rigor desajustadamente académico –eso pretenden las innumerables anotaciones y referencias bibliográficas– califica a Primo de Rivera de “dirigente playboy” (p.177) o nos cuenta que a propósito de los ataques al World Trade Center estuvo 36 horas continuas frente al televisor (p.529). Viene entonces al dedillo el oxímoron de Mies “Menos es más”, en cuanto menos desenfado y menos digresiones habrían pulimentado el trabajo.

Autor de varios libros sobre la Alemania nazi, no sorprende que Burleigh dedique la primera mitad de éste al mismo tema. Pero sí sorprende que otorgue pocas páginas al proyecto prometido de mostrar la deificación del Estado nacionalsocialista (lo cual había ensayado ya en The Third Reich: A New History, 2001), y prefiera analizar por extenso las críticas de las iglesias a la barbarie hitleriana y a los antisemitismos nazi, de Vichy y otros más al este. Entre las complicadas marañas decimonónicas había hecho descollar ya la figura de León xiii, y ahora se torna un cuasi apologeta de Pío xii y de los bríos vaticanos contra el nazismo y el estalinismo. Esta aproximación al pontífice Pacelli y su tiempo resulta llamativa, pues el agnosticismo confeso del británico Burleigh no le impide ocultar sus simpatías por la Iglesia Católica.

La otra mitad del texto versa sobre la Guerra Fría y la caída del marxismo, la época del 68 y sobre el terrorismo, sea nacionalista europeo (ira, eta), sea del fanatismo islámico. El tono híbrido entre un academicismo vago y un periodismo de sensación se mantiene incólume, es decir, la lectura resulta interesante, en el sentido más laxo de la palabra. Antes de concluir se plantea una serie de preguntas abiertas para el futuro de Europa, el albergue de quince millones de musulmanes (el tres por ciento de la población), suficiente para que reciba el mote de Eurabia.

Los filósofos griegos fueron los primeros en sufrir los embates de la confusión politicorreligiosa, viva incluso en nuestras épocas a pesar del extrañamiento constitucional entre la Iglesia y el Estado en tantos países. Valdrá acaso la pena fijar de nuevo la atención en Francia, la nación primogénita de la Iglesia y la primera en apostatar, ante todo en el candidato presidencial que ha fantaseado un nuevo maridaje entre el trono y el altar, so presión de la media luna. Lo cierto es que en los días del preocupante terrorismo –esa confusión política, religiosa, mental… vital–, un ciudadano no puede prever si su muerte será inocente y socrática, si logrará escapar oportuna, aristotélicamente, o si la períclea reacción policiaca le salvará el pellejo.

May 20, 2007

Helvetica


50 años de vivir sitiados por Helvetica. ¿Hay que celebrarlo? No es tipografía de mi devoción pero es imposible no verla a diario. Es práctica, sencilla, muy útil, casi ideal, para leyendas breves, tal vez de una sola palabra.

Enfada mucho saber que los gringos hicieron una mala copia y que, obtusamente,
Windows se encargó de globalizar y dárnosla hasta en la sopa: la patética y malhadada Arial.

Ayer un grupo reducido de tipógrafos en Berlín tuvo acceso
a Helvetica, el documental de Gary Hustwit. Sólo viéndolo (o el trailer) caigo en la cuenta de que el inicio de la novela Berlin-Alexanderplatz, escrito en la fachada del edificio del Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit usa este tipo, entre otros ejemplos.

Cuánta falta hace agudizar la mirada.


(El dilema de las últimas semanas ha sido: ¿Baskerville o Garamond?)

Berlin rules!


Después de haber visto a una compañía de danza de Georgia ensayar sobre las irregulares baldosas de la Kulturbrauerei, caminamos hasta Bebelplatz. Unter den Linden. Es sábado, son las 7 de la tarde. Muchos BMW blindados. Llama la atención la placa de uno: "B | AA 2007". ¿Será de Joachim Sauer, profesor de la universidad y esposo de Merkel?

El ambiente de Bebelplatz me hace imaginar los conciertos al aire libre de Café Tacuba y Juan Gabriel en el Zócalo. El ambiente, sin embargo, es muy diferente. Comienzan los acordes de Manon, de Jules Massenet. Dirige la orquesta Barenboim, canta Anna Netrebko, falta Rolando Villazón. Wowereit debe estar muy contento, después de haber comido en New York con Bill Clinton, después del éxito neoyorquino del Berlin Day, y ahora, sentado en el palco de honor, conversa con Schöberl, el director de "Comunicación y Política" de BMW.
(¿Quién decía que preferiría tener como gobernante al Peje que a Wowereit?)

¡Berlín es Berlín es Berlín!

May 16, 2007

Aristotle as sommelier

"Aristotle the philosopher, being 62 years of age, became sick and weak in body, and there remained little hope of his life. The whole band of his followers then waited upon him, requesting and entreating that he would himself appoint a successor to his office and school to whom, after his decease, they might apply themselves as to himself, in perfecting those studies in which they had hitherto been instructed by him. There were at that time many in his school who were very accomplished, but two of particular merit, Theophrastus and Eudemus. In talents and learning these exceeded the rest. Theophrastus was from the island of Lesbos, Eudemus from Rhodes. Aristotle replied that he would comply their request, as soon as an opportunity presented itself. A short time after, when all those were present who had consulted him about their future master, he said that the wine he was drinking did not suit his health; it was disagreeable and harsh; he must therefore look out for some foreign wine, from Rhodes or from Lesbos. He begged they would provide him with some of each sort and said that he would use that which agreed with him best. They hasten to find, procure and bring him these wines. When Aristotle, calling for the Rhodian, tastes it, "This", says he, "is a strong wine, and palatable". He next asks for some Lesbian and tasting that too, "Each", says he, "is certainly a good wine, but the Lesbian has the sweeter flavour". When he said this, it was evident to all that, with ingenuity and modesty, he had fixed not upon his wine, but his successor; namely, Theophrastus the Lesbian, a man equally remarkable for the charms of his eloquence and his good conduct. Not long after, Aristotle dying, they all became the followers of Theophrastus".

Aulus Gellius
(13.5 = Eud. fr. 5W)

Translated by W. Beloe (1795)

May 14, 2007

On philosophical beauty

He [Eudemus of Rhodes] urged his students to be generous in dispensing philosophy. He said: "Take as model the practice prevailing in Assyria. The practice there is that the beautiful daughters of its inhabitants send their dowries to the ugly ones so that these can be in demand for their wealth just as the beautiful ones are in demand for their beauty. You, my students, are in demand for [your] philosophy; give, then, liberally some of it to the ignorant so that they can benefit from it and so that your excellence become manifest and your philosophy bear fruit among them!"

"Sayings of Eudemus" (#5) from The Depository Of Wisdom Literature"

A handsome German Philosophy student | An ugly German Philosophy teacher

May 9, 2007

Las sorpresas de Naica


En julio de 1994 fui a Naica, Chihuahua. Recuerdo la visita a la mina, el canal privado de televisión y el rasgar de la guitarra bajo la luna. Apenas esta semana, tras la publicación del artículo a cargo del equipo de geólogos que preside el Prof. Juan Manuel García-Ruiz (Universidad de Granada), me entero de que allí se encuentran los cristales más grandes del mundo.

En 1910 se descubrió la "Cueva de las espadas", que se encuentra a 120 metros bajo la superficie. Los cristales parecen mandobles, que como el de Carlomagno, llegan a medir hasta dos metros de largo. La fama de esa cueva se extendió con rapidez. Las mejores piezas fueron extraídas y transportadas a museos.

En abril de 2000 se descubrió, sin embargo, a 300 metros de profundidad, otra cavidad aún muy poco explorada por el calor excesivo que lo cuece a uno e inhabilita los aparatos electrónicos. Hace poco, sin embargo, se superaron esas dificultades técnicas: ahora hay fotos y un video disponibles.

Ojalá que no surja una situación política o comercial que estropee estos trabajos.


May 3, 2007

Juke Box Love Song

by Langston Hughes



I could take the Harlem night
and wrap around you,
Take the neon lights and make a crown,
Take the Lenox Avenue busses,
Taxis, subways,
And for your love song tone their rumble down.
Take Harlem's heartbeat,
Make a drumbeat,
Put it on a record, let it whirl,

And while we listen to it play,
Dance with you till day—
Dance with you, my sweet brown Harlem girl.
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